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Weitgehend
naturentfremdete Lebensumstände und sinnentleerte "Jobs"
sind für erschreckend viele Menschen unserer heutigen
Gesellschaft Alltagsrealität.
Im
Bewusstseins-Feld des Schamanismus finden sich eine Fülle
von Wissen, Techniken und Methoden, die uns dabei helfen
können, ein sehr archaisch-magisches,
elementar-ursächliches
In-der-Welt-zu-Hause-sein, ein Sich-Eingebunden-Fühlen in
ein größeres, sinnvolles Ganzes, (wieder) zu beleben.
Machen wir
uns bereit für die nächsten Evolutionsschritte des
Mensch-Seins.
Um uns von den heute vorherrschenden Evolutionsstufen des
rationalen und des ego- und ethno-zentrischen Weltbildes
weiterzuentwickeln, ist es nötig, abgespaltenes und am Weg
verloren gegangenes aus "überwunden" geglaubter
Entwicklungsstufen, zu integrieren.
Erst
dieses Wiederintegrieren macht uns frei für die nächsten
Schritte hin zu einem holistisch-globalen, sinnlich und
übersinnlich erfahrbaren, feinstofflich-energetischen,
spirituell eingebundenen Sein, im Einklang mit der Natur
und allen anderen Wesen.
Das Wissen
um die Notwendigkeit dieser Entwicklung, und die Sehnsucht
nach einem "sinnvolleren" Dasein lässt viele Menschen
wehmütig zurückschauen auf vergangene Epochen, wo Menschen
in kleinen Stammesgemeinschaften in Harmonie mit ihrer
Umgebung lebten.
Bei
genauerer Betrachtung erweist sich dieser Blick zurück
aber als sehr romantisch, überaus naiv und trügerisch.
Damals gab es eine Lebenserwartung von 25-30 Jahren, schon
Kleinigkeiten, wie eine Blinddarmentzündung, waren ein
Todesurteil und mit der Harmonie war es auch nicht weit
her, da sich die meisten dieser verklärten Stämme in
ständigem Kriegszustand untereinander befanden und bei
praktisch allen Sklaverei absolut normal war.
Es geht also nicht um ein
"Zurück", sondern es geht vielmehr um ein hoffnungsvoll in
die Zukunft gerichtetes "Vorwärts". Es geht nicht um ein
Verleugnen erreichter kultureller und sozialer
Errungenschaften, sondern um ein achtsames, bewusstes Sein
unter den Gegebenheiten des "Jetzt".
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